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Habt ihr Ralf Schumacher live erlebt? Erzählt uns davon! Sendet eure Berichte per Email an:

rsfanteam@gmail.com

Vielen Dank!

Und hier folgt der erste eingereichte Bericht:


Erlebnisbericht DTM-Rennen in Hockenheim

von Ina-Michaela Krause

( 24. - 26.10.2008 )

Zum Saisonfinale in Hockenheim haben Marina und ich uns Freitag mittag in unserer Unterkunft getroffen. Nachdem wir unser Gepäck im Zimmer verstaut hatten, haben wir uns auf den Weg zur Rennstrecke gemacht.

Dort war besuchermäßig noch nicht so viel los; deshalb waren an diesem Tag auch nicht alle Tribünen geöffnet, sondern die Besucher wurden auf der Haupttribüne oder der Südtribüne verteilt.

Unsere gebuchten Plätze waren auf der Südtribüne, mit guter Sicht auf die letzte Kurve vor Start und Ziel. Da wir am Samstag und Sonntag von dieser Perspektive die Runden der Fahrer verfolgen würden, haben wir uns an dem Nachmittag auf andere Plätze gesetzt und von dort schon mal einige Bilder gemacht. Zuerst vom Qualifying der Formel 3 und anschließend vom zweiten Training der DTM.

Nachdem das zu Ende war, haben wir unsere Plätze verlassen. Da es ziemlich kalt auf der Tribüne gewesen war, waren wir froh, uns wieder ein bißchen bewegen zu können.

Unser nächstes Ziel war das Fahrerlager. Auch dafür hatten wir eine entsprechende Eintrittskarte, die an einem Schalter in Armbänder getauscht wurden. Jeweils eins für Samstag und Sonntag, für den Freitag brauchte man keins.

Wir sind längere Zeit an den Trucks der Teams vorbeigeschlendert und haben uns auch bei den Teams der Rahmenserien ein wenig umgeschaut.

Am frühen Abend haben wir die Strecke verlassen und sind zuerst in eine Pizzaria in Hockenheim gegangen, um etwas zu essen. Im Anschluß daran sind wir in einem kleinen Lokal eingekehrt und haben uns noch einen Cocktail gegönnt.

Gegen 23 Uhr waren wir in unserer Unterkunft, wo wir noch bis nach Mitternacht geplaudert haben.

Samstag haben wir bereits um kurz nach 9 Uhr die Unterkunft verlassen. Pünktlich zum Training der DTM saßen wir auf unseren Plätzen und haben die Runden verfolgt.

Danach sind wir erneut ins Fahrerlager gegangen. Da haben wir schon den ein oder anderen Fahrer mal kurz vorbeihuschen sehen.

Um uns ein wenig aufzuwärmen, haben wir in der Hospitility von SEAT Station gemacht. Da Marina durch ihre Arbeit die Möglichkeit hatte, sich dort verköstigen zu lassen, haben wir das gerne in Anspruch genommen. Bei der Gelegenheit habe ich Christina Surer kennengelernt, die sich kurz mit Marina unterhalten hatte.

Als wir dort in dem Zelt saßen, stellte Marina plötzlich fest, daß sie ihr Band fürs Fahrerlager verloren hatte! Das bedeutete, daß, wenn sie es verließ, sie nicht wieder reinkommen konnte, weil es für das Band keinen Ersatz gab. Und da für nachmittags eine Autogrammstunde bei Mercedes angekündigt war, zu der wir wollten, hieß das, daß sie die ganze Zeit nun im Fahrerlager bleiben mußte.

Da ich keine Lust hatte, mir das Qualifying der DTM alleine auf der Tribüne anzuschauen, bin ich aus Sympatie bei ihr geblieben. So haben wir natürlich nichts von den Ergebnissen mitbekommen.

Wir haben uns im Bereich der Trucks aufgehalten, die zu Ralfs Team gehörten. Wir hatten gehofft, ihn dort nach dem Qualifying kurz zu sehen, um ihm von unserem Club eine Karte zu überreichen, auf der wir eine kleine Widmung geschrieben hatten ( Glück fürs Rennen am nächsten Tag und daß wir hoffen, ihn auch nächstes Jahr in der DTM wieder zu sehen ).

Wir hatten wirklich die Gelegenheit, ihm die Karte in die Hand zu drücken, als er nach dem Qualy aus der Box kam.

Später sind wir nochmal zu SEAT gegangen und haben dort eine Kleinigkeit gegessen, bevor wir uns wieder auf den Weg zu Mercedes gemacht haben, wo die Autogrammstunde stattfinden sollte. Da wir bis zum Beginn noch über eine Stunde Zeit hatten, haben wir nicht damit gerechnet, daß es dort schon vor Menschen nur so wimmelte, die schon auf die Fahrer warteten! Wir bekamen schon keinen Platz mehr in der ersten Reihe, zumindest nicht in der Mitte. Da standen sie bereits in Dreier-oder Vierer-Reihen vor der Absperrung.

Wir haben uns an der linken Seite postiert, wo auch noch abgesperrt werden sollte und wo wir dann doch noch in der ersten Reihe stehen würden.

Allerdings war das dann doch nicht der Fall, so daß wir nach über einer Stunde Warten doch keinen guten Platz hatten und auch kaum Fotos während der Interviews machen konnten. Auch an Autogramme der Fahrer war nicht zu denken, denn in die äußerste Ecke kamen sie durch die fehlende Absperrung nicht. So haben wir dann unseren Platz geräumt und sind noch ein wenig durchs Fahrerlager geschlendert. Dort haben wir auch Steffi getroffen, zusammen mit ihrer Begleiterin Julia. Beide hatten ebenfalls Karten für das morgige Rennen.

Bis 19 Uhr haben wir uns an der Rennstrecke aufgehalten, dann sind wir zu viert in das Lokal von gestern und haben jeweils noch einen Cocktail getrunken. Danach ging es zu unserer Unterkunft.

Da Steffi und Julia ebenfalls in unserem Haus genächtigt haben, konnten wir uns an dem Abend schon mal einige Bilder anschauen, die wir gemacht hatten.

Gemeinsames Frühstück am Sonntag, und gegen halb 10 haben wir die Unterkunft in Richtung Rennstrecke verlassen.

Wir waren zuerst an der Erlebniswelt von Mercedes, an der Mercedes-Tribüne. Dort waren einige der Fahrzeuge von Bernd Schneider ausgestellt, die er während seiner Karriere in der DTM gefahren hatte. Nachdem wir uns dort noch eine Weile umgeschaut hatten, sind wir mit dem Shuttle-Bus zurück zur Südtribüne. Allerdings haben wir noch nicht unsere Plätze eingenommen, sondern waren zuerst noch im Fahrerlager und bei SEAT, wo wir noch was getrunken haben.

Das Fahrerlager war zu dem Zeitpunkt schon mehr als voll. Man kam nur noch langsam voran, und es herrschte ein Gedränge und Geschiebe.


 

Pünktlich zum Warm Up der DTM-Wagen saßen wir dann auf unserer Tribüne und haben die letzten Runden vor dem Rennen verfolgt. In der Pause, bevor die Fahrerparade und das Rennen begann, haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und sind zwischen den Ständen herumgelaufen. Aber auch dort war vor Menschenmassen kaum noch ein Vorwärtskommen.

Das Rennen verließ für Ralf leider nicht so erfolgreich. Er fuhr recht unauffällig und konnte von seinem hinteren Startplatz kaum Plätze im Rennen gutmachen. Aber er hatte zumindest die Zielflagge gesehen; bei den anderen Besuchen, wo ich mir ein Rennen live angeschaut hatte, war er jedesmal ausgefallen.

Trotzdem war es ein sehr gutes Rennen, und es hat wieder Spaß gemacht, es live zu verfolgen.

Nach dem Renn-Ende sind wir auf die Strecke und haben die Siegerehrung sowie die Ehrung des Meisters 2008 angeschaut. Danach sind wir nochmal durchs Fahrerlager, doch da war es immer noch sehr voll.

Gegen 17 Uhr haben wir das Gelände verlassen und sind zu unserer Unterkunft gelaufen. Dort haben wir Vier uns voneinander verabschiedet, bevor jeder seine Heimreise angetreten hat: Marina, Steffi und Julia mit ihren jeweiligen Autos und ich mit dem Zug.

Zum Glück gab es bei meiner Zugverbindung keine Ausfälle oder Verspätungen. So war ich, nach einen schönen Wochenende, gegen 23 Uhr zurück in Kassel.





Erlebnisbericht vom Nürburgring

von Stefanie Letsch

27.7.2008 

DTM am Nürburgring

 

Gegen 8.30Uhr machten wir uns auf den Weg zum Nürburgring. Nachdem wir gut durchkamen und auch sofort einen geeigneten Parkplatz gefunden hatten machten wir uns zufuß auf. Unser Weg führte uns gleich ins Fahrerlager, und wir machten uns einen ersten Eindruck vom Geschehen. Es war schon viel los, obwohl das Rennen erst um 17.30Uhr gestartet wurde. Um auf unsere Tribüne zu gelangen mussten wir durchs Fahrerlager komplett durch gehen. Wir nahmen unsere Plätze ein und schauten uns das erste Rennen vom Polo-Cup an.

Bei glühender Sonne gingen wir anschließend wieder zurück zur Audi und Mercedesbühne. Hier sollte ein Interview mit den Fahrern sein. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine uns bekannte Person, es war Kai Pflaume. Er gab bereitwillig Autogramme. An der Audibühne angekommen, sahen wir schon Markus Winkelhock und Martin Tomczyk die fleißig Autogramme am schreiben waren. Mit großer Geduld erfüllten sie alle Autogrammwünsche und wir konnten auch einige Fotos schießen. Auf der anderen Seite bei Mercedes war bereits viel los, den Ralf wurde bereits erwartet. Wir stellten uns auch an, und entdeckten gleich Kristina, Hartmut, Sonja und Pia. Gemeinsam warteten wir auf Ralf. Nachdem eine Band noch ein paar Lieder spielte war Ralf auch schon da. Er gab ein Interview und anschließend nahm er sich die Zeit ein paar Autogramme zu geben. Dann musste er auch schon wieder weg, den das Warm up stand schon an.

 

Die Sonne brannte immer heißer und wir mussten uns immer wieder Schattenplätze aufsuchen. Nachdem wir uns das Warm up angeschaut hatten öffnete sich schon gleich die Boxengasse. Es war ein riesiges Gedränge, aber die Tore öffneten sich pünktlich. Die Band Ich + Ich spielen ein halbstündiges Konzert und unterhielten die Fans gut. Anschließend schauten wir uns das World of Race Cars Rennen an. Der Himmel verdunkelte sich

und endlich konnte man etwas durchatmen. Die Hitze wurde etwas erträglicher und der Wind wehte etwas. Die Startfeldpräsentation fing an und alle Fahrer wurden in Cabrios um die Strecke gefahren. Und hielten direkt vor uns wieder an um auf ihre Rennwagen umzusteigen.

 Der Streckensprecher  berichtete von starken Unwettern rund um die Strecke, noch hatten wir keinen Regen.

Pünktlich zum Rennstart fing es leicht an zu regnen, was aber für die Spannung ganz gut war. Ralf war bereits nach der ersten Kurve 4. Konnte dies aber leider nicht halten. Es waren nur noch 10 Runden zu fahren, da setzte starker Regen ein. Ralf konnte seine 8 Platz und somit seinen ersten Punkt nach Hause fahren. Natürlich hörte es sofort nach dem Renne wieder auf zu regnen.

Nach dem Rennen gingen wir noch mal durch das Fahrerlager um uns die Autos anzuschauen, da erblickten wir plötzlich Ralf hinter seiner Box, mit seinen Mechanikern, die in Feierlaune waren. Dabei konnten wir noch ein paar Fotos machen, aber Ralf musste auch schon weg zum Meeting. Ein paar Lkws weiter entdeckten wir Susie Stoddart.

Die Rennwagen waren alle im Fahrerlager geparkt, wir schauten sie uns an und machten ein paar letzte Fotos.

Wir schlenderten gemütlich zum Auto. Kurz davor setze starker Regen mit Hagel ein. Wir sprangen schnell ins Auto und warteten erst einmal ab. Nachdem sich der Regen etwas beruhig hatte fuhren wir los. Allerdings nur ein paar Meter, 8 Autoschlangen wollten aus einer sehr kleine Ausfahrt raus. Es hieß also Gedult haben. Als nach fast einer Stunde gar nichts mehr ging und wir uns erst 3 Meter nach vorne bewegt hatten, eilte endlich ein

Polizist zur Hilfe und regelte den Verkehr. Gegen 21.15 Uhr waren wir dann endlich nach einem sehr schönen und erlebnisreichen Tag zuhause.


 

 


 


Erlebnisbericht von Hockenheim

von: Ina Krause


( 17. - 20. Juli 2008 )

Steffi und ich haben uns am

Donnerstag in Hockenheim getroffen. Von unserem Quartier, was nicht allzu weit vom Ring entfernt war, haben wir uns am frühen Nachmittag zu Fuß auf den Weg dorthin gemacht.

Bevor wir uns für den geplanten Pit-Walk anstellen wollten, sind wir an der Bühne vorbeigelaufen, wo schon viele Leute für die kommende Autogrammstunde der Ferrari-Piloten Räikkönen und Massa anstanden. Auf der Bühne waren noch ein paar Personen, die allerdings nicht auf die Fahrer warteten, sondern sich für die Renntaxi-Fahrten eintragen lassen wollten. Wir erfuhren, daß vor gut einer Viertelstunde das Gewinnspiel, wo man eine solche Fahrt gewinnen konnte, zu Ende gegangen war. Aber Steffi gab nicht auf: sie fragte einen jungen Mann auf der Bühne, ob man an den Fahrten noch teilnehmen konnte. Der fragte bei einem Verantwortlichen nach, und so bekam sie die Aufforderung, auf die Bühne zu kommen, weil es auf einen Platz mehr oder weniger nicht ankam. Aber sie konterte gleich, daß wir zwei Plätze bräuchten. Auch das war kein Problem, und so haben wir die Haftungserklärung ausgefüllt und hatten nach wenigen Minuten unser erstes Highlight für diesen Tag in der Tasche: eine Fahrt mit dem Renntaxi!

Wir stellten uns anschließend in den Pulk von Menschen, die durch die Absperrung zum Pit-Walk mußten. Und während der Wartezeit suchte Steffi schon mal nach ihrem Personalausweis, den wir für die Fahrt im Renntaxi brauchten. Es stellte sich raus, daß der in unserem Zimmer war!

Nachdem wir durch die Absperrung waren und darauf warteten, daß das Tor von der Tribüne zur Rennstrecke geöffnet wurde, durch das wir Richtung Boxengasse mußten, legten wir uns einen Zeitplan zurecht, damit wir bis 17 Uhr wieder, mit Ausweis, am Treffpunkt für die Taxifahrten waren. Da sich der Beginn des Pit-Walk enorm verzögerte, entschlossen wir uns, nicht daran teilzunehmen. Gegen den Strom, der auf die Tribüne wollte, bahnten wir uns den Weg raus.

Um 17 Uhr bekamen wir am Treffpunkt für die Fahrten einen Stempel auf die Papiere, mit denen wir durch einen Tunnel unter der Rennstrecke durchgelassen wurden und zu den wartenden Renntaxen im Bereich der Boxenzufahrt durften. Schon während der Helmausgabe hatten wir Gelegenheit, den ein oder anderen Fahrer ( z.B. Bernd Schneider, Adrian Sutil, Timo Glock und Robert Kubica ) zu sehen. Steffi verließ ihren Platz, um Fotos zu machen und Autogramme zu bekommen.

Als wir an der Reihe waren, mußten wir unsere Rucksäcke am Rand der Strecke ablegen ( zum Glück waren sie nach unserer Fahrt noch da!!!, denn es paßte nicht wirklich jemand darauf auf, und wir hatten alle Wertsachen darin ). Wir bekamen den Mercedes von Bernd Schneider zugelost und stiegen ein. Ich saß vorne und wurde in dem Schalensitz mit drei Gurten angeschnallt. Das gleiche galt für Steffi hinter mir auf dem Rücksitz. Während wir angeschnallt auf die Abfahrt warteten, die sich wegen irgendwas auf der Strecke verzögerte, wurde Bernd Schneider noch vom Stadionsprecher interviewt und hatte Zeit, uns noch Autogramme zu geben und am Autoradio rumzuspielen. Dann ging die Fahrt los. Bernd Schneider gab richtig Gas, nachdem wir die Ausfahrt verlassen hatten und auf der Start-Ziel-Geraden waren. Vor der ersten Kurve hatte er bereits drei Autos vor sich noch überholt. Es war wirklich beeindruckend, wie er seinen Wagen im Griff hatte, um die Kurven fuhr, beschleunigte und bei der nächsten Kurve stark abbremste, um danach sogleich wieder aufs Gas zu gehen.

Die Fahrt war schnell vorbei, und schon hieß es für uns wieder aussteigen. Während ich meine Hände mehr oder weniger bei der Fahrt zum Festhalten benutzt hatte, hatte Steffi ihre soweit frei, daß sie die Fahrt mit ihrer Kamera von innen noch gefilmt hatte! War eine amüsante Sequenz.

Wir hatten nun bis 19 Uhr noch reichlich Gelegenheit, ein paar Fahrer zu fotografieren und Autogramme zu bekommen. So nach und nach verschwanden dann die Fahrer; auch wir machten uns auf den Rückweg und verließen für diesen Tag die Rennstrecke.

 

                                                                                     

Am

Freitag machten wir uns nach dem Frühstück wieder auf den Weg zum Ring. Wir wollten die 'freie Platzwahl' ausnutzen, um uns das erste freie Training auf einer anderen Tribüne anzuschauen. Leider wurden wir am Eingang dazu gleich informiert, daß es keine freie Platzwahl gab. Wir nahmen daher unsere eigenen Plätze auf der Südtribüne ein. Wir hatten von da einen guten Blick auf die Einfahrt ins Motodrom, die letzte Kurve vor Start und Ziel sowie die Boxengasseneinfahrt. Allerdings waren unsere Plätze die letzten in einer Reihe, direkt an einem Zaun, so daß das Fotografieren dadurch erschwert wurde. Aber mit ein wenig Geschick konnte man durch die Gitterstäbe Bilder machen.

Nach dem ersten Training stellten wir uns ans Ende der Schlange, die sich vor der Bühne gebildet hatte, wo gegen 12.30 die Autogrammstunde von Timo Glock und Jarno Trulli stattfinden sollte. Die Zeit wurde jedoch nach hinten verlegt, so daß die beiden Piloten erst gegen 13 Uhr kamen und dann auch nur noch sehr wenig Zeit hatten. Sobald die Autogrammstunde begonnen hatte, wurde immer nur wenige Leute ( meist nur 5 - 6 ) auf die Bühne gelassen; nachdem die ihre Autogramme bekommen hatten, durften die nächsten nach oben. Leider ging es vor der Absperrung ziemlich chaotisch und nicht mehr geordnet zu. Von den Seiten drängten die Leute heran, und die, die sich ordentlich hinten angestellt hatten, kamen nicht weiter nach vorne. Trotzdem wurde von hinten stark gedrängelt.

Nach einer Viertelstunde wurde die Autogrammstunde beendet, da die beiden Fahrer sich wieder in ihre Autos begeben mußten. Das zweite freie Training stand an. Natürlich war die Enttäuschung der noch wartenden Fans ziemlich groß und sie äußerten ihren Unmut über den Ablauf dieser Aktion.

Nach dem zweiten Training sind wir mit einem Shuttle-Bus zur 'Mercedes Erlebniswelt', an der Mercedes-Tribüne, gefahren, um uns dort ein bißchen umzuschauen. Wir haben beim Gelände des Fahrsicherheitstrainings länger gestanden und die Taxifahrten verfolgt, die man dort machen konnte. Steffi ist später, zusammen mit einer Bekannten, die wir durch Zufall da getroffen hatten, auch in einem dieser Fahrzeuge unterwegs gewesen. Das war für sie genauso ein Erlebnis wie schon die Fahrt am Tag zuvor.

Bevor wir mit dem Shuttle-Bus auch wieder zurück sind, haben wir in einem Programmblatt noch die Hinweis gefunden, daß Ralf am Sonntag vormittag auf der Mercedes-Bühne ein Interview geben würde. Das war ein Termin, den wir uns auf jeden Fall merken mußten.

 

Wieder eine kurze Nacht. Am

Samstag haben wir uns das dritte Training und später das Qualifying angeschaut. Für nachmittags waren auf der Bühne hinter unserer Tribüne wieder Autogrammstunden angekündigt. Da wir aber noch vom Tag vorher wußten, wie das dort ablaufen und wir keine Chance haben würden, auf die Bühne zu kommen, haben wir uns am anderen Ende der Bühne einen Platz gesucht. Dort würden später die Absperrgitter aufgestellt, durch die die Fahrer kommen würden, wenn sie mit dem Auto vorgefahren sind.

Dort hatten wir einen guten Platz, als Adrian Sutil zu seiner Autogrammstunde kam. Wir konnten ein paar Fotos machen, und als er später die Bühne wieder verließ, gab es den Fans an der Absperrung auch noch Autogramme. So kam Steffi doch auch noch zu einem, ohne auf die Bühne zu müssen.

Einen Regenschauer und knapp 1 ½ Stunden später, kamen Nico Und sein Teamkollege Nakajima zu ihrer Autogrammstunde. Auch da konnten wir Fotos machen, als sie ankamen. Und während wir gewartet haben, daß die beiden wieder den Weg zurück nahmen, haben wir ein wenig mit den Männern der Security geplaudert. Als einer davon mitbekommen hatte, daß ich Bilder der beiden Fahrer auf der Bühne gemacht hatte, aber nicht so nah ran konnte, hat er mich nach meinem Fotoapparat gefragt und ist damit auf die Bühne! Er hat für mich jeweils ein Bild von Nico und Kazuki gemacht. Fand ich sehr nett. Und dann hat ein anderer noch Steffis Block mit zu Nico genommen, um ihn dort auf einem Foto signieren zu lassen! Wir hatten da wirklich Glück.

Als die beiden ihre Autogrammstunde beendeten und auf dem Weg zum Auto waren, gaben sie an der Absperrung nochmal Autogramme.

Danach waren wir von der vielen Steherei doch ziemlich geschlaucht und sind in unser Quartier.

                                                                   

Am

Sonntag sind wir als erstes mit dem Shuttle-Bus zur 'Mercedes-Erlebniswelt' gefahren. Wir wollten uns frühzeitig einen guten Platz an der Bühne sichern, wenn Ralf dort später erscheinen würde.

Als wir dort ankamen, war noch Matthias Lauda da und hat Autogramme gegeben. Wir hatten die Gelegenheit, jeweils ein Foto mit ihm machen zu können. Nach einer kurzen Pause kam der nächste Interview-Gast: Paul Di Resta. Auch da gab es für Steffi noch die Gelegenheit zu einem Foto mit ihm.

Gut eine Stunde später wurde Ralf angekündigt. Während des Interviews konnten wir gut Fotos machen; anschließend gab er noch von der Bühne aus Autogramme. Steffi und ich haben uns jeweils eine Postkarte signieren lassen, die ich mit einem Bild seines  DTM-Wagens und unserem Fanclub-Namen habe anfertigen lassen.

Nachdem er die Bühne verlassen hatte, haben wir uns auf den Weg zu unseren Plätzen auf der Südtribüne gemacht.

Fahrer-Parade, Startaufstellung, Rennen.

Nach dem Rennen sind wir mit den anderen auf die Rennstrecke. Es war allerdings so voll, daß man nicht viel vom Treiben in der Boxengasse mitkriegen konnte. So sind wir langsam Richtung Eingang zum Fahrerlager geschlendert, wo wir uns mit Sabine verabredet hatten. Auf dem Weg dorthin habe ich noch ein kleines Stück von Timo Glocks Toyota von der Strecke aufgesammelt. Es gab viele Leute, die nach kleinen Teilchen an der Unfallstelle gesucht haben.

Gegen 17 Uhr haben wir die Rennstrecke verlassen, um uns jeweils auf unseren Heimweg zu begeben. Und damit endete das schöne Event am Hockenheimring.






DTM-Rennen am Norisring 27. - 29.06.2008

(Erlebnisbericht von Ina Krause )

Samstag morgen sind wir mit dem Zug nach Nürnberg gefahren. Gegen halb 11 Uhr waren wir da, haben unser Gepäck ins Schließfach gebracht und sind anschließend gleich auf den Bahnsteig der S-Bahn, mit der wir bis zur Rennstrecke fahren wollten. Auf dem Gleis standen bereits sehr viele Leute, die auf die nächste Bahn in Richtung Norisring warteten. Als der Zug kam, stürzten die Menschen auf die Eingänge zu und innerhalb kürzester Zeit waren die Waggons bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir hatten Glück, daß wir gleich diesen Zug nehmen konnten und nicht auf den nächsten warten mußten.

Vier Stationen später stiegen wir an der Haltestelle 'Frankenstadion' aus und sind der Menschenmenge gefolgt, die zur Strecke pilgerten.

Von der Haltestelle aus hatten wir den kürzesten Weg bis zu unserer Tribüne. Hatten wir gedacht. Aber es lief alles ein bißchen anders: auf einem Streckenplan waren die Übergänge eingezeichnet, die man benutzen konnte, um zu verschiedenen Tribünen zu kommen. Wir hatten erwartet, daß die 'brückenmäßig' über die Strecke gehen, aber das stellte sich als falsch heraus. Übergänge hieß: die Strecke wurde zu bestimmten Zeiten ( immer wenn kein Rennbetrieb war ) geöffnet und man konnte auf die andere Seite wechseln. Es konnte einem also auch passieren, daß man eine halbe oder sogar eine Stunde warten mußte, ehe die Absperrung geöffnet wurde. Bei unserer Ankunft waren es gut 20 Minuten, die wir dort warten mußten.

Als wir auf der anderen Seite waren, konnten wir jedoch immer noch nicht den direkten Weg zu unserer Tribüne nehmen, weil der Eingang zu den Plätzen dieser Tribüne auf der rechten Seite war und nicht links, wo wir standen. So mußten wir die Tribüne einmal umrunden; allerdings konnten wir nicht einfach hinter der Tribüne herlaufen, sondern wurden um das Gebäude, wovor die Tribüne stand, herumgeleitet. Und das bedeutete einen ziemlich großen Umweg! Denn das Gebäude war riesig groß, und auf der anderen Seite war die große Steintribüne, wo die Leute mit Blick auf die Start-und Zielgeraden saßen. An der Tribüne also entlang, um die andere Ecke und dann fast die ganze Länge an der Rückseite wieder zurück. Umständlicher ging es nicht mehr. Wir waren dann froh, als wir endlich auf unseren Plätzen saßen.

Im Programm folgte das erste Rennen der Formel 3 und danach die Taxifahrten in DTM-Fahrzeugen, wo wir zuschauten. Die Zeit bis zum nächsten Event, dem Qualy der DTM, nutzen wir für einen kleinen Imbiß an einer der vielen Stände, die dort überall aufgebaut waren.

Nach dem Ende des Qualifyings machten wir uns auf den Weg zum Fahrerlager, was hinter der Boxenanlage war. Da es einen Fußgänger-Tunnel unter der Start-und Zielgeraden gab, konnten wir den benutzen, um dorthin zu gelangen und brauchten die Strecke nicht an einer anderen Stelle überqueren. Allerdings wurde der Tunnel so gut angenommen, daß man nur in kleinen Schritten durchgeschoben wurde. Alle wollten auf diese Seite der Strecke, wo das meiste los war: u.a. waren da sämtliche Fahrerlager ( auch der anderen Rennserien, die im Vorprogramm der DTM fahren ), die Stände von Mercedes und AUDI sowie Stände der DTM-Partner z.B. des ADAC.

Wir gingen am Pressezentrum vorbei, wo die drei Schnellsten aus dem Qualy der DTM in der Pressekonferenz sich den Fragen der Reporter dort stellten. Mit einem Blick durch die Fenster konnte man das gut sehen. Anschließend gingen wir durchs Fahrerlager der DTM und haben dort schon den ein oder anderen Fahrer gesehen, der uns, und auch anderen, bereitwillig Autogramme gab. Da sie schon ihren Overall gegen anderen Kleidung getauscht hatten, war es gar nicht so leicht, die Fahrer zu erkennen, wenn man diese Rennserie noch nicht so lange verfolgt.

Wir schlenderten weiter über das Gelände und kamen zur Mercedes-Bühne, wo wir den Hinweis auf die Autogrammstunde sämtliche DTM-Piloten von Mercedes sahen. Bis dahin war es zwar noch über eine Stunde hin, aber es standen schon ein paar Leute direkt am Absperrgitter. Wir blieben dann auch dort und postierten uns an der rechten Seite der Bühne.


Die Fahrer wurden zur angegebenen Zeit in einem offiziellen Fußball-Bus des DFB vorgefahren. In umgekehrter Reihenfolge, wie sie im Qualifying abgeschnitten hatten, wurden die Fahrer einzeln auf die Bühne gerufen ( jeder hatte etwas an oder in der Hand, was mit Fußball bzw. Deutschland zu tun hatte, wie z.B. Fan-Schal, Fahne ) und wurden dort von Florian König kurz interviewt. Anschließend gaben sie entlang der Absperrung zur Bühne Autogramme. Unsere haben wir in einem kleinen Buch gesammelt, wo sämtliche Fahrer der DTM 2008 abgebildet sind. Am Ende des Tages hatten wir 10 von 19 Unterschriften.
Nachdem alle durch waren, wollten wir gegen 18 Uhr die Strecke verlassen und uns zum Hotel begeben. Allerdings hatten wir wieder das Problem: wir mußten irgendwo über die Strecke, aber da war inzwischen Programm, was bis 19 Uhr dauern würde. Wir mußten wieder lange laufen, um zu einem Ausgang zu kommen, wo man unabhängig vom Programm auf der Strecke rein und auch raus konnte. Und der war entgegengesetzt von unserer Richtung, in die wir wollten, um zur Haltestelle der S-Bahn zu kommen. Aber eine andere Möglichkeit gab es nicht, also mußten wir das in Kauf nehmen.
Und als wir fast an der Haltestelle waren, konnten wir sehen, daß dort bereits wieder eine Menschenmenge wartete. Da würden wir sicherlich nicht mit dem ersten Zug fahren können. Und weil sich dort in der Nähe taxen aufhielten, haben wir uns kurzentschlossen dazu durchgerungen, ein Taxi zu nehmen statt die kostenlose S-Bahn. Wir waren auch zu kaputt, um noch lange rumzustehen und zu warten.
Zehn Minuten später waren wir am Bahnhof, haben unser Gepäck aus dem Schließfach geholt und sind zum Hotel gelaufen, was in der Nähe war.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück wieder zum Bahnhof gelaufen und haben das Gepäck im Schließfach deponiert. Wir wollten auch wieder mit der S-Bahn fahren, aber weil die Bahn gerade weg war und wir eine halbe Stunde auf die nächste hätten warten müssen, haben wir uns nochmal ein Taxi genommen und uns bis zum Eingang des Fahrerlagers bringen lassen, durch den wir am vergangenen Abend die Strecke verlassen hatten. 

Wir sind direkt zu unseren Plätzen, haben erst ein bißchen den anderen Rennserien zugeschaut, dann sind wir nochmal rumgelaufen. Ich wollte eigentlich dann noch in die Boxengasse, in die man zwischen Viertel nach 12 und Viertel nach 1 gehen konnte. Aber da war soviel Gedränge, daß wir es nach kurzer Zeit aufgegeben haben. Es hätte nichts gebracht, weil wir ja auch nur wenig Zeit gehabt hätten. Wir wollten ja pünktlich zu Beginn der Fahrerparade, vor dem Rennen, wieder auf unseren Plätzen sein.
Gegen Viertel nach 1 saßen wir wieder auf unseren Plätzen. Das Rennen dann live zu verfolgen war wie immer ein Erlebnis. Man fiebert wirklich mehr mit wie vor dem Fernseher. Und die Atmosphäre ist schon beeindruckend.
Ralf hatte ja einen schlechten Start, konnte dann aber doch wieder gut aufholen. Auch dank der Tankstopp-Strategie, durch die er zweimal sogar das Feld anführte. Es sah nach einem guten Rennen für ihn aus, aber leider kam ja alles ganz anders. Als ich auf der Videoleinwand das Bild sah, wo er 5Runden vor Schluß neben der Strecke steht und das Auto nicht mehr von dort wegfahren kann und sogar aussteigt, war es klar, daß er den sicher geglaubten 9.PLatz nicht bekommen würde. Das hätte er wirklich verdient, nachdem er so ein gutes Rennen gefahren war.  
Nach dem Rennen sind wir auch so langsam aufgebrochen. Wir sind nochmal durchs Fahrerlager geschlendert und haben von den DTM-Autos noch ein paar Bilder gemacht, die in einem abgesperrten Areal standen. Bei einigen fehlte der rechte Außenspiegel, weil sie der 'berüchtigten' Mauer zu nahe gekommen waren.
Danach sind wir dann engültig aufgebrochen. Zuerst wollten wir wieder mit dem Taxi fahren, aber dann haben wir gesehen, daß der Bahnsteig sehr leer war. Und weil auch in den nächsten Minuten eine S-Bahn kommen sollte, sind wir nochmal damit gefahren. Wir hatten sogar einen Sitzplatz, da die Bahn nicht voll wurde. Sehr angenehm.
Am Bahnhof haben wir noch was gegessen, bevor wir unser Gepäck aus dem Schließfach geholt und auf die Abfahrt unseres Zuges gewartet haben. Gegen halb 9 abends waren wir wieder in Kassel und hatten ein schönes Wochenende hinter uns.

                                                                                                                                      





06.04.08 DTM Düsseldorf, berichtet von Ina:                   

                    

"DTM Präsentation in Düsseldorf am 06.04.2008

( Erlebnisbericht von Ina Krause )

Als wir um kurz nach 12 Uhr am hinteren Ende der Königsallee in Düsseldorf ankamen, war dort schon sehr viel los. Wir sahen uns nach einem Platz um, von wo wir das Geschehen auf der abgesperrten Strecke gut würden verfolgen können. Doch leider waren die guten Plätze, in der ersten Reihe und direkt hinter der Absperrung, längst vergeben. Wir entschieden uns nach einigem Suchen für einen Platz an einem der Übergänge, die in Abständen eingerichtet waren, wo die Leute die Strecke überqueren konnten, wenn keine Fahrten oder Aktionen auf der Straße stattfanden. Sobald dieses Gitter geschlossen wurde, standen wir in der ersten Reihe. Zumindest am Anfang. Denn je öfter das Gitter zwischendurch geöffnet wurde, drängten sich beim Schließen andere Leute frech nach vorne.

Das offizielle Programm begann auf der Bühne, mit ein paar Minuten Verspätung. Das Geschehen dort konnten wir von unseren Plätzen aus nur auf den Monitoren verfolgen, die verteilt an der Strecke aufgebaut worden waren.

Nach einigen Ansprachen von Verantwortlichen und dem ersten musikalischen Gast, Chris de Burgh, war es endlich soweit: die Fahrer der Saison 2008 wurden aufgerufen und kamen nacheinander auf die Bühne. Einige wurden kurz interviewt, danach begannen die ersten Demonstrationsfahrten. Jeweils ein Fahrzeug von AUDI und Mercedes fuhren auf der abgesperrten KÖ einige Runden. Im Anschluß daran umrundeten die Grid-Girls mit den Startnummern-Tafeln die Strecke zu Fuß. Außerdem zeigten an einigen Ecken der Strecke Motorrad-Fahrer ihre Künste auf den Maschinen.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir unsere Plätze am Absperrgitter bereits aufgegeben, weil es dort zu voll geworden war und wir nicht mehr viel sehen konnten. Wir gingen hinter der Absperrung die Strecke entlang und sahen uns ein wenig um. Stellenweise konnten wir dabei die Fahrer auf der Strecke sehen, die zu Fuß unterwegs waren und Autogramme verteilten.

Nach der musikalischen Darbietung von Jennifer Paige auf der Bühne, gab es wieder Demonstrationsfahrten auf der Strecke. Diesmal drehten historische Fahrzeuge ihre Runden über die KÖ. Und gleich im Anschluß wurden einige der DTM-Fahrzeuge aus dem Fahrerlager gerollt. Die Fahrer nahmen darin Platz und mit viel Lärm fuhren die jetzt um die Strecke und demonstrierten dabei Starts und die Beschleunigung der Autos. Es war sehr beeindruckend, in welcher Geschwindigkeit sie mit den Boliden durch die doch recht enge Gasse der abgesperrten KÖ rasten.

Der nächste Programmpunkt war die Band Revolverheld, die auf der Bühne performte. Gleich danach konnten wir uns von der Arbeit der jeweiligen Boxencrew von Mercedes und AUDI überzeugen: beide Teams zeigten Reifenwechsel und Tankstopp an den Fahrzeugen, die zu dieser Übung immer wieder nach ihrer Runde um die KÖ an der eingerichteten Box hielten.


Auf diese Demonstration folgten Fahrten von Autos aus den Rahmenserien der DTM sowie eine Stuntshow. Nach einer kurzen Pause wurden erneut vier Fahrzeuge der DTM auf die Strecke gebracht: für die Taxifahrten. Mit immer einem anderen Beifahrer rasten die Piloten über die Kö und zeigten auch hier wieder ihr fahrerisches Können.

Zu dieser Zeit hatten wir es endlich geschafft, einen Platz in der ersten Reihe, an der Absperrung, zu bekommen. Von dort konnten wir die Taxifahrten sehr gut verfolgen.

Es näherte sich dann das Ende der Veranstaltung. Als Abschluß gab es die Verabschiedungs-Runde der DTM-Fahrer. Jeweils zu zweit stiegen sie in wartende Cabrios. Und wir hatten wirklich Glück: Ralf kam, zusammen mit Bruno Spengler, zu dem Cabrio, was unserem Platz am nächsten stand. Zum ersten Mal an diesem Tag sahen wir ihn live und nicht nur am Monitor. Diese Gelegenheit nutzen wir natürlich für ein paar exklusive Fotos.

Nach einer Weile setzten sich die Cabrios in Bewegung, und während der Fahrt auf der KÖ warfen die Piloten Fan-Artikel ihrer jeweiligen Marken in die Menge. Wir haben leider nichts ergattern können.

Nach zwei Runden kehrten die Autos ins Fahrerlager zurück und das Event war damit beendet. Nach einem kurzen Aufenthalt bei den Trucks, wo die Autos jetzt für die Verladung wieder vorbereitet wurden, traten wir den Heimweg nach Kassel an.

Trotz der vielen Menschen, die an diesem Tag dort gewesen sind, und trotzdem wir recht wenig von den eigentlichen Darbietungen richtig sehen konnten, war es schon ein Erlebnis, einmal live dabeizusein."